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Was ist bei der Gewerbefinanzierung hinsichtlich Eigenkapital und Vergleichbarkeit von Angeboten zu beachten?

Die gewerbliche Immobilienfinanzierung weist aufgrund Ihrer verschiedenen Variationen hinsichtlich Objektart und Erwerbszweck erhebliche Unterschiede zur privaten Finanzierungsform auf. Egal, ob der Darlehensnehmer hier eine reine Kapitalanlage verwirklichen möchte oder die Umsetzung einer Erweiterung für sein Betriebsvermögen: Das Ziel soll eine mittel- bis langfristige Ertragssteigerung sein. Um diese zu optimieren, sollte die Finanzierung natürlich möglichst kostengünstig und flexibel sein. Allerdings bietet sich aufgrund der Vielzahl an Verwendungsmöglichkeiten (z.B. Mietimmobilien, Lagerhäuser, Büroimmobilien, Markt- und Veranstaltungshallen etc.) allein schon kein einheitliches Bild bei der Suche nach dem günstigsten Kreditgeber bzw. den günstigsten Konditionen.

Es ist daher von großer Bedeutung, dass sich der Erwerber bzw. Bauherr bereits im Vorfeld über die unterschiedlichen Varianten informiert, ein breites Basiswissen aneignet und zudem einen professionellen Partner sucht. „Falsch“ kann in diesem Zusammenhang nämlich nicht nur ein Vertrag mit ungünstigen Konditionen sein, sondern auch die gewählte Finanzierungsform an sich. Außerdem werden Finanzierungen für bestimmte Verwendungszwecke nicht von allen Kreditinstituten angeboten, sondern oft nur über Spezialinstrumentarien ermöglicht (beispielsweise Wohnungsgesellschaften, Immobilienfonds etc.).

Die Vergleichbarkeit von verschiedenen Angeboten kann erst dann sinnvoll sichergestellt werden, wenn die „passende“ Finanzierungsform gefunden wurde. Hinsichtlich des Eigenkapitals wird die Sache wieder etwas einfacher: Die Faustformel „je mehr Eigenkapital umso günstiger die Finanzierung“ greift in der Regel bei privaten wie auch bei gewerblichen Immobilienfinanzierungen. Gewerbliche Finanzierungen ohne Eigenkapital sind noch seltener möglich als bei privaten Finanzierungen. Als allgemeingültiger Ratschlag sollte gelten: Mindestens 20-25 % Eigenkapital sind absolut notwendig! Ausnahmen hierzu sind lediglich durch die in ihrer Ausgestaltung darauf nicht angewiesene Finanzierungen, z.B. öffentliche Finanzierungen und Finanzierungen über Immobilienfonds.

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