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Öko-Test gibt wichtige Tipps für die passende Baufinanzierung

In der aktuellen Öko-Test Spezialausgabe „Bauen, Kaufen, Finanzieren“ (Oktober 2014) geben die Experten wichtige Tipps für die Baufinanzierung. Insgesamt sechs Ratschläge sollten Interessierte, die bald eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus finanzieren wollen, beherzigen. Wer beispielsweise auf einen Zinsvergleich verzichtet, kann ohne weiteres mehrere zehntausend Euro zu viel für seine Immobilienfinanzierung zahlen.

Welche Förderungen stehen bereit?

Ein wichtiger Tipp, der Lesern des neuen Öko-Test Spezialheftes „Bauen, Kaufen, Finanzieren“ gegeben wird, ist die Möglichkeit, sich nach Fördermittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu erkundigen. Wer beispielsweise ein sehr energieeffizientes Haus bauen will, für den kann ein zinsbilliges Darlehen der KfW infrage kommen. Da jedoch nicht jede Bank ein entsprechendes KfW-Programm unterstützt, müssen sich Interessierte selbst erkundigen und gegebenenfalls ein Geldinstitut aufsuchen, mit dem der Kredit zu günstigeren Konditionen möglich ist.

Baufinanzierung: Nie ohne Konditionen- und Preisvergleich

Generell empfiehlt es sich immer, einen Preisvergleich zu machen. Künftige Bauherren, die nur auf ein Angebot ihrer Hausbank vertrauen, können „Zehntausende von Euro verschenken“, so Öko-Test. Je vorbereiteter sie in ein Gespräch gehen, desto eher können Kreditnehmer bessere Konditionen für sich verhandeln. Wichtig ist es auch, die jeweiligen Kreditkonditionen gegenüberzustellen. Hier sind vor allem die Höhe des mitgebrachten Eigenkapitals, die Bonität des Kunden und die Höhe des Tilgungssatzes entscheidend.

Lange Laufzeiten können sich auszahlen

Die Experten raten Interessierten dazu, „keine Angst vor langen Kreditlaufzeiten“ zu haben. Mit nur geringen Zinsaufschlägen können sie sich eine langfristige Zinsbindung sichern. Dies zahlt sich besonders dann aus, wenn die Bauzinsen in den nächsten Jahren wieder steigen werden. Im Musterbeispiel von Öko-Test profitieren Darlehensnehmer von einer 15-jährigen Zinsbindung, wenn die Zinsen in zehn Jahren über 4,5 bis 5,11 Prozent liegen. Wer an den Vorteilen einer langen Zinsbindungsdauer zweifelt, sollte verschiedene Szenarien mit einem Fachmann durchspielen, um die persönlich beste Option für seine Baufinanzierung zu wählen.

Kosten der Baufinanzierung mit hohen Tilgungsraten minimieren – auf Provisionen achten

Da die Zinsen derzeit auf einem niedrigen Niveau sind, „sollten Bauherren und Erwerber gleich von Anfang an eine möglichst hohe Tilgungsrate von drei oder vier Prozent vereinbaren“, rät Öko-Test. So können sie nicht nur die Kreditkosten senken, sondern auch ihre Restschuld nach Ablauf der Zinsbindung möglichst gering halten. Bei steigenden Zinsen könnte für sie die Gefahr bestehen, die Raten für die notwendige Anschlussfinanzierung nicht zahlen zu können.
Der letzte Tipp des Magazins lautet auf Kreditprovisionen zu achten. Banken und Baugeldvermittler erhalten für die Vermittlung einer Baufinanzierung Geld. Diese Provision wird zum Zinssatz addiert und liegt zwischen 0,1 und 1 Prozent. Interessierte sollte sich aufgrund der großen Spanne nach den Provisionen unbedingt erkundigen und Angebote auch bezüglich dieses Kriteriums miteinander vergleichen.

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